Ob beim Wirkungsgrad oder im Handling: Li-ION-Energiespeicher sind klassischen Blei-Säure-Batterien in vielen Punkten überlegen. Dank intensiver Entwicklungsarbeit bereinigt Linde MH mit einer neuen Generation von Li-ION-Batterien für leichte bis mittlere Anwendungen jetzt auch die preislichen Unterschiede weitgehend – ein absolutes Novum im 48/90-Volt-Segment. Ihr Debüt feierte die S-Serie in den aktuellen Linde-Elektrostaplern im Traglastbereich bis 2,0 Tonnen. In Kürze wird die S-Serie auch für Fahrzeuge bis ins 5-Tonnen-Segment verfügbar sein.

„Mit unseren neuen, in Deutschland entwickelten und produzierten Li-ION-Batterien der S-Serie ist uns in puncto Amortisation ein echter Durchbruch gelungen“, freut sich Stefan Roth, Produktmanager Energielösungen Deutschland bei Linde MH. Und die Freude dürfte künftig auch ganz auf seiten der Betriebe sein, in denen E-Stapler für moderate Einsätze genutzt werden. Schließlich steht ihnen nun erstmals überhaupt eine Li-ION-Lösung im 48/90-Volt-Segment zur Verfügung, die schon nach sehr kurzer Zeit auch in der Gesamtkostenbetrachtung die Nase vorn hat.
Geringerer Invest trifft höhere Lebensdauer trifft niedrigere Betriebskosten
Natürlich steht am Anfang jeder Beschaffungsentscheidung immer der initiale Invest. Nicht zuletzt deshalb scheuten Betriebe mit moderaten Einsatzprofilen bislang häufig den Einstieg in den Li-ION-Kosmos. Doch bereits hier liefert die neue Linde S-Serie zählbare Gegenargumente: Die Energiespeicher verfügen über modernste Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie. Dank dieser sowie des gänzlich neu gedachten, modularen Aufbaus der Batterien konnte Linde MH die Anschaffungskosten deutlich senken.

Hinzu kommt die rund doppelt so lange Lebensdauer im Vergleich zu Blei-Säure-Batterien. Heißt: Wo sonst der Kauf einer neuen Blei-Säure-Batterie fällig wäre, können die Linde Li-ION-Batterien einfach weitergenutzt werden. Damit ist der Break-Even-Point bereits nach etwa vier Jahren bzw. 1.000 Ladezyklen erreicht. Kalkuliert man auch die Betriebskosten ein, fällt die Bilanz nochmals besser aus. Linde-Experte Stefan Roth erläutert: „Mit Li-ION-Batterien erreicht man eine höhere Energieausbeute – und spart sich außerdem Wartungskosten. Das rückt den Break-Even-Point in in einen äußerst attraktiven Zeitbereich.“
Bestehende Ladegeräte können weiter genutzt werden
Zur Verfügung stehen die Li-ION-Batterien der neuen Linde S-Serie in den Größen S und M: „Betriebe mit einfachem Schichtmodell im Bereich von acht bis zwölf Stunden sind mit der S-Serie optimal unterwegs“, bringt es Stefan Roth auf den Punkt. Und natürlich lassen sich vorhandene Linde-Ladegeräte auch für die neuen Energiespeicher nutzen. Letztere verfügen, wie ihre „großen Geschwister“, über das bewährte mehrstufige Linde-Sicherheitskonzept – inklusive hochentwickeltem Batteriemanagementsystem sowie redundanten Relais und Sicherungen.

Vorteile Punkt für Punkt – die Linde S-Serie im Überblick:
→ Entwickelt und hergestellt in Deutschland
→ Perfekter Blei-Säure-Ersatz für leichte bis mittlere Einsätze
→ Amortisation nach sehr kurzer Nutzungsdauer in der Gesamtkostenrechnung
→ Umfangreiche Gewährleistung: 5 Jahre/2.000 Vollladezyklen/80 % State of Health (SoH)
→ Recyclingquote von bis zu 95 %
Veröffentlicht am 17.12.2025


